Heimatbücher Hauswald

HeimatbücherHauswald

 
Westlausitz - Geschichte und Geschichten

„Westlausitz - Geschichte und Geschichten, längs der Schwarzen Elster, dem Klosterwasser, dem Schwarzwasser, der Großen Röder“

Autor Bernd Hauswald

Es macht Freude und Spaß, zu suchen und aufzustöbern, was die Heimat zu erzählen weiß. Die Schönheit der Heimat längs der Wasserläufe, verbunden mit ihrer Geschichte und den Geschehnissen von der Besiedlungszeit bis zur Gegenwart betrachten, ist unheimlich faszinierend.
Große Söhne brachte die Heimat hervor, Gotthold Ephraim Lessing, Johann Gottlieb Fichte, Konrad Zuse und Franz Gruß, sind benannt. Eine Stadt wuchs auf das zehnfache ihrer Größe. Großes leisteten aber auch die Steinarbeiter von Demitz Thumitz, die Braunkohlekumpel oder die Bandweber von Großröhrsdorf. Das antike Weltwunder der Cheopspyramide wurde von den Steinbrucharbeitern übertroffen, 2,58 Millionen m³ Stein beinhaltet sie, nur im „Großen Bruch“ von Demitz Thumitz wurden 3.1 Millionen m³ harter Granit aus der Tiefe geholt. Dunkle Zeitabschnitte gab es in der Feudalzeit, dass es auch anders ging zeigt das Seifersdorfer Tal. Schwarzdunkel war die Zeit der Atomraketen vor der Haustür und die Geschichte des Truppenübungsplatzes Königsbrück.
Krabat, Pumphut und die Bornematzen sind auch dabei, ebenso der rr…rabenschwarze Müller der Krabatmühle und eine funkelnagelneue Ritterburg.

144 Seiten, 89 Farbbilder

Mit der  Spree zur sächsischen Grenze

„Mit der Spree zur sächsischen Grenze“

Autor Bernd Hauswald

Ein geschichtlicher Abriss, von der Besiedlung bis zur Gegenwart, einer der schönsten deutschen Landschaften, der OBERLAUSITZ. Kaum eine andere deutsche Region kann mit solch einer wechselvollen Geschichte aufwarten, dies liegt wohl in der landschaftlichen Schönheit dieser Region begründet, jeder wollte dieses Land besitzen. Alle Majestäten, bis zu Königen und Kaisern und Nachbarländer stritten um dieses Land. Das brachte der Bevölkerung in kriegerischen Auseinandersetzungen kaum zu beschreibendes Elend und Not. Der böhmische Adel ins Raubrittertum verfallen, tyrannisierte Land und Städte. Man hielt gegen, der „Oberlausitzer Sechsstädtebund“ war eine wirtschaftliche und militärische Macht von 1346 - 1815 und das Land erblühte. Räuber wie der böhmische Wenzel und Karasek nutzten ihre Chance in den böhmischen Enklaven und schrieben Geschichte.
Die Geschichte des „Giehrschdurfer Schissens“, des „Böhmischen Lottos“, der „Obermühle zu Sohland“ finden sich im Buch genau so wie die verhängnisvolle Geschichte Fugaus, die Crostauer Silbermannorgel, und das Industriedorf Kirschau, einst das „Dorf mit den goldenen Dächern genannt. Vom Faktoreiwesen der Handweber bis zur industriellen Entwicklung der weltberühmten Oberlausitzer Textilindustrie und ihr Niedergang mit der Wiedervereinigung Deutschlands. Das drittgrößte Mähdrescherwerk der Welt befand sich in Singwitz, gewachsen aus dem Dreschmaschinen- und Strohpressenbaubetrieb der Familie Raussendorf.
Von Buddysin der ehemaligen Garnisionsstadt und dem Oberlausitzer Verwaltungszentrum geht es hinaus in die Ebene der „Lausitzer Heide und Teichlandschaft“ und ins Braunkohlerevier, einer einmaligen deutschen Tourismusattraktion der Zukunft, dem „Lausitzer Seenland“.

144 Seiten, mit vielen Dokumentatinen und Bildern unter dem Motto: „Trotz alledem, die Lausitz lebt“!

Der Malerweg und seine Geschichte links und rechts

„Der Malerweg und seine Geschichte links und rechts“

Autor Bernd Hauswald

Die wildromantische Schönheit des Elbsandsteingebirges lockte in den vergangenen Jahrhunderten Maler, Dichter, Schriftsteller und Komponisten ins Felsengebiet, sie ließen sich inspirieren. Viele große Kunstwerke, auch von Weltrang entstanden. 1.200 km markierte Wanderwege gibt es in der „Sächsischen Schweiz“. Die früheren Pfade auf denen die Künstler gingen wurden auf 112 km Länge im Jahr 2006 zum Malerweg „geadelt“. Schon kurz nach seiner Einweihung wurde er zum schönsten und auch beliebtesten Wanderweg Deutschlands gekürt. Auf 115 Seiten mit ca. 140 Bildern, Versen und Anekdoten wird das Elbsandsteingebirge vorgestellt. Eine bewegte Geschichte mit Räuberburgen, Festungen, Frondiensten und hartem Broterwerb, dazu Kriege, Not und Elend. All das gab es reichlich links und rechts des Wanderweges. Aber auch eine unsagbar wunderschöne Landschaft, die Eindrücke mit Unvergänglichkeit hinterlässt.

115 Seiten, 140 Farbbilder

Mit dem Wasser des Hohwaldes zur Elbe

„MIT DEM WASSER DES HOHWALDES ZUR ELBE“

Autor Bernd Hauswald

Von den Quellen im Hohwald bis zur Elbemündung, entlang den Bachläufen in ihren Tälern. Lohebach, Langburkersdorfer Wasser, die Polenz, die Lachsbach, die Sebnitz und die Wesenitz.
Eine Wanderung vom Frühjahr 2014. Ihre geschichtlichen und kulturhistorischen und geologischen Gegebenheiten im Bereich des Strömungsdeltas. Geschichtliches zum Bergbau, Gold und Silber im Hohwald. Das Goldmännchen bzw. die Quarkquetsche, das Nordkap, die ehemaligen Kleinbahnen, die Teufelskanzel und die Erfindung des Bierdeckels. Beschreibung einiger Mühlen und aller Orte die durchflossen werden. Das Polenztal, der Grand Canyen des Ostens mit seinen Märzenbecherwiesen, warum heißt es „Sense“, der Großdeutschlandring, die Lausitzer Überschiebung, die Burg Stolpen, das Hohnsteiner Puppenspiel, Richard Wagner im Liebetaler Grund und seine Gedenkstätten in Graupa. Die Wiederansiedlung des Lachses und das verschwinden der Forellen.

75 Seiten, 94 Farbbilder

Der Bauer im Osten - Die letzten ihrer Art

Der Bauer im Osten - Die letzten ihrer Art

Autor Bernd Hauswald

Es handelt sich um eine bedeutende zeitgeschichtliche Darstellung über reichlich 100 Jahre. Mit den Exzessen zweier gegensätzlicher Gesellschaftssysteme und den Nachkriegsauswirkungen. Familiengeschichte eines Bauernhofes, der „sozialistische Frühling 1960“ und sein verheerender Niedergang zur Wende, als die Konkursverwalter regierten. Die Namen aller Landeinbringer rund ums Neustädter Tal von 1960. Die Arbeits– und Lebensbedingungen in 40 Jahren LPG. Leibeigenschaft und der landwirtschaftliche Kreislauf. 30.000 Biohühner und profitorientierte Monokultur heute, viele heimatliche Bilder. Was geschah mit dem Volksvermögen der Ostdeutschen und mit den auf hohem Niveau ausgebildeten Fachkräften nach 1990. Zurück zur Selbstständigkeit auf dem Hofe noch vor der Wende, die dabei aufgetretenen „Unmöglichkeiten“ und wie weiter nach 1990. Eingemeindungen und ländliche Identität sind wie Feuer und Wasser. Gehören Wasseradern ins Bereich der Esoterik und wie machte man Millionäre? Sechs selbstverfasste Gedichte.

158 Seiten, 128 Fotos

Leinewabr, Ziegnhaltr und andr Vrrickte

„Leinewabr, Ziegnhaltr und andr Vrrickte“

Walter Werner, Bearbeitung Bernd Hauswald

In den 50ziger und 60ziger Jahren des vorigen Jahrhunderts schrieb der Neukircher Walter Werner humorvolle Kurzgeschichten in „Neukircher Mundart“ in sein Notizbuch. Er nahm den Geiz des Einen und das Missgeschick des Anderen aufs Korn oder auch die langen Finger mancher Zeitgenossen kamen nicht zu kurz, die Therapie war eigenwillig. Kneipengeschichten und das eheliche Zusammenleben zwischen Mann und Frau in Humor gefasst usw.
Als Walter Ulbricht 1967 die Feiertage dezimierte schrieb er: Der Osterhase ist in Nöten, seine Feiertage gingen flöten, …… der Ziegenbock nur meckert heiser…. , es raste wie ein Lauffeuer durch die DDR. Über 60 Geschichten in Vers und Reim, humorvoll, hintersinnig, zum Lachen, so trug er sie in der Kulturgruppe der Volkssolidarität zur Betreuung der FdGB - Urlauber in Neukirch und Umgebung vor.

139 Seiten, 44 Karikaturen, 12 Bilder

Mit dem Wasser der Kirnitzsch durch den Böhmischen und Sächsischen Nationalpark

Mit dem Wasser der Kirnitzsch durch den Böhmischen und Sächsischen Nationalpark

Autor Bernd Hauswald

Wie entstand das wildromantische Elbegebirge, eine Wanderung durch seine schönsten Gebiete, von der Kirnitzschquelle im Böhmischen bis zur Elbe. Viele alte Raubritterburgen im Felsengebirge, was hatte der Lausitzer Sechsstädtebund mit ihnen zu schaffen? Was machte Pumphut im Kahtal . Mühlen und Hochwasser an der Kirnitzsch, Urwald im Nationalpark contra Hochwasserschutz.
Die Geschichte eines technischen Denkmals in der Sächsischen Schweiz und die Erfindung des Holzschliffes zur Papierherstellung, die Holzflößerei, das idyllische Urlauberdorf Hinterhermsdorf, Schnitzkunst in Ottendorf , die Kirnitzschtalbahn und die Kurstadt Bad Schandau.

81 Seiten, 88 Bilder

Natur und Artenschutz, Sachsens rote Listen, was passiert vor unserer Haustür

„Natur und Artenschutz, Sachsens rote Listen, was passiert vor unserer Haustür

Autor Bernd Hauswald

Immer wieder wird die Landwirtschaft von Naturschützern für das Artensterben verantwortlich gemacht, es ist abgesegnet, die Bauern sind die Bösen, verliert man dabei den Blick für Tatsachen? Der Bauer ist derjenige, der für „unser täglich Brot“ sorgt und die Landschaft pflegt, wo liegen die tatsächlichen Ursachen? Arten – und Habitatbeschreibungen von 25 Fischarten, 17 Amphibien- und Reptilienarten, 67 Vogelarten und 28 Säugetierarten. Der Bericht zum Zustand der sächsischen Gewässer entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie (WWRL) der EU von 2009. Das Bundesjagdgesetz und sein aushebeln, mit über dem Schlachtpreis liegenden Regulierungen von Wolfsschäden und hohe Investitionen zum Artenschutz.
Die Beutegreifer, ihr hoher Schutzstatus und das ökologische Gleichgewicht, wohin geht die derzeitige Entwicklung? Bestandesentwicklung bei Vögeln in Sachsen von 1978 - 2007. Bodenorganismen – die „Lebensgrundlage“ allen Lebens, eine ungeschützte Art, weil unsichtbar?

139 Seiten, 170 Abbildungen

Besuchen Sie auch unser Ferienhaus in Neustadt OT Langburkersdorf: www.ferienhaus-talblick-hauswald.de

Heimatbücher Hauswald · Neustadt/Sachsen OT Berthelsdorf